Praxisbeispiele

Diskretion ist eine wesentliche Komponente unseres Geschäfts. Konkrete Beispiele mit Mandantenempfehlungen oder detaillierte Referenzen verbieten sich deshalb an dieser Stelle.

Damit Sie einen Einblick in unsere Arbeit gewinnen können, haben wir echte Fälle anonymisiert und mit leicht veränderten Rahmendaten hier zusammengetragen. Wir denken, dass selbst der dargestellte Mandant kaum seinen Fall identifizieren kann, aber alles ist selbst erfahren und umgesetzt; das Vorgehen und die Wirkungsweise dahinter sind präzise wiedergegeben. Im Übrigen haben wir die Darstellungen von unseren Mandanten freigeben lassen, damit nirgends ein unguter Eindruck verbleibt.


 

Ein Familienunternehmen in existenzbedrohender Schieflage

Aufgrund einer schwerwiegenden Erkrankung geriet das Familienunternehmen vom Niederrhein in eine existenzbedrohende Schieflage. Zusammen mit einer Fachberatungsgesellschaft konnten wir den Betrieb retten und in eine erfolgreiche Sanierungsphase bringen.

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Vertragswidrige Mittelverwendung öffentlicher Fördermittel

Im Rahmen einer Standortverlagerung hatte das ostdeutsche Unternehmen öffentliche Fördermittel erhalten. Entgegen der Prüfungen durch die begleitende Hausbank kam die nachträgliche Kontrolle durch den Rechnungshof schnell auf eine teilweise vertragswidrige Mittelverwendung. Eine Feststellung, die schon bei der Beantragung hätte allen Beteiligten ins Auge fallen müssen.

Just in diesem Moment benötigte unser Mandant eine Zwischenfinanzierung zur Überbrückung eines unerwartet großen Saisonlochs. Statt Geld zu geben, verlangte die Bank die Rückzahlung der zu viel ausgezahlten Mittel inklusive des Zinsschadens.

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Finanzierungsplattform für einen Kaufmann

Einem Kaufmann aus dem Ruhrgebiet ist sein Lager über den Kopf gewachsen. In der Folge wuchsen Lieferantenverbindlichkeiten. Mit der Ausweitung des Geschäfts wurde ein Weg gesucht, die Überschussware nachträglich zu veräußern. Die aufkommende Komplexität des stark wachsenden Unternehmens brachte die wirtschaftliche Konstruktion ins Wanken.

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Generationenwechsel – zwei Fallbeispiele aus der Praxis

Generationenwechsel, Fall 1

Ein mittelständisches Unternehmen im süddeutschen Raum sucht Rat für einen Generationenwechsel. Die gesamte Situation wird zusammen mit der Hausbank besprochen und in Zusammenarbeit mit einem Notariat vorbereitet. Die jungen Leute haben auch schon Ideen, was man im Unternehmen verändern könnte, und es besteht Bedarf die finanzwirtschaftliche Wirkung des Unternehmens mittelfristig anzupassen.

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Generationenwechsel, Fall 2

10 Jahre nach der Übergabe an den Sohn steht das familiengeführte Hotel in der Mitte Deutschlands vor einem finanziellen Scherbenhaufen: Mit der Zahlung der Rentenvereinbarung an die Eltern, der Rückzahlung einst hoher Investitionsdarlehen und den üblichen Schwankungen im Geschäftsbetrieb signalisiert die örtliche Bank ein Ende der Finanzierungsbegleitung.

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